Saisonstart der vierten Herren

Wegen einiger Spielverlegungen griff die vierte Herrenmannschaft in der 2. Kreisliga Süd als letztes Team erst am 14. Oktober beim TV Leinburg I ins Geschehen ein. Von Beginn an geriet Winkelhaid ins Hintertreffen: Nachdem Wening/Hofmann gegen Heyden F./Junghans und etwas überraschend auch Lunz/Beyer gegen Bock/Krumbügel verloren, konnte nur das dritte Doppel Berghammer/Rau gegen Schlenk/Heyden U. einen Sieg einfahren. Auch in den Einzeln lief es zunächst überhaupt nicht: Beyer gegen Frank Heyden, Lunz gegen Bock, Wening gegen Junghans und auch Hofmann gegen Krumbügel mußten Niederlagenb einstecken, lediglich Berghammer konnte Schlenk bezwingen. Somit schien die Partie beim Stand von 6:2 für Leinburg bereits vorzeitig entschieden. Der hart erkämpfte Fünfsatzsieg von Rau gegen Uli Heyden schien also erst einmal nicht mehr als Ergebniskosmetik zu sein, da auch Lunz gegen Dessen Bruder Frank den ersten Satz abgeben mußte. Dann wendete sich das Blatt aber doch: Lunz gewann sein Spiel und es folgten weitere Siege von Beyer gegen Bock und Wening gegen Schlenk. Dann verlor zwar Berghammer gegen Junghans, dafür konnten anschließend Rau gegen Krumbügel und Hofmann gegen Uli Heyden den nicht mehr für möglich gehaltenen achten Punkt sichern. Das Schlußdoppel Lunz/Beyer kam im fünften Satz gegen Heyden F./Junghans nach dem Wechsel in der eigentlich besseren Stellung völlig aus dem Rhythmus und verpaßte so das i-Tüpfelchen der sensationellen Aufholjagd, so blieb es beim letztendlich gerechten Unentschieden.

Bereits am 26. September trat die vierte Herrenmannschaft in der ersten Pokalrunde bei der gleichklassigen SpVgg Neunkirchen-Speikern-Rollhofen II an. Es entwickelte sich folgerichtig ein spannender Wettkampf. Wening zog gegen den jungen Blechschmidt klar den Kürzeren, dafür bezwangen Berghammer und Hofmann Reiß und Enhuber sicher. Als auch Wening gegen Reiß gewann, schien schon eine kleine Vorentscheidung gefallen zu sein, doch konnte auch Hofmann nichts gegen Blechschmidt ausrichten. Als Berghammer dann gegen mit 0:2 Sätzen hoffnungslos gegen Enhuber ins Hintertreffen geriet und zeitgleich Hofmann gegen Reiß verlor, sah die Sache schon wieder ganz anders aus. Berghammer konnte das Blatt aber durch eine große kämpferische Leistung aber noch wenden, so mußten die letzten beiden Partien die Entscheidung bringen. Zeitgleich gingen beim Stand von 4:3 für Winkelhaid Wening gegen Enhuber und die ungeschlagenen Berghammer gegen Blechschmidt an die Platte. In beiden Spielen entwickelte sich ein zäher Kampf, den in den ersten beiden Sätzen jeweils die Heimmannschaft für sich entschied. Ebenso knapp gingen aber jeweils die nächsten beiden Sätze an die Gäste, so mußten synchron die fünften Sätze entscheiden. Berghammer verlor als Erster gegen den überragenden Blechschmidt, diese Spiel ging aber nicht mehr in die Endabrechnung ein, denn Wening konnte anschließend doch noch den entscheidenden fünften Punkt durch seinen Sieg gegen Enhuber erzielen und so den 5:3 Sieg sichern.


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