Fast alles anders …

wäre es gewesen, war’s aber leider nicht.

Wenn wir zum Auswärtsspiel nach Schnaittach fahren geht die muntere Unterhaltung im Auto vor allem darum ob wir ein Klatsche (so etwa 5:9) oder eine richtige Klatsche (3:9) von den Schnaittachern bekommen. Von einem Punkt träumen wir jedenfalls nie.

Am Freitag wäre aber eben beinahe fast alles anders gewesen. Wir konnten schon mal mit 2:1 aus den Doppeln gehen. Während Günter und ich einen mühsamen 3:2-Erfolg verbuchen konnten hatte unser Zweierdoppel (Thomas und Walter) nicht den Hauch einer Chance gegen Demel/Kayczuck. Dafür gewannen Peter und Jürgen relativ klar.

In den Einzeln hatten wir vorne keinerlei Chancen, sowohl im ersten wie auch im zweiten Durchgang. Demel und Kayczuck sind uns einfach zu schnell und zu sicher.

Dafür lief es in der Mitte gut. Günter kam nach einem 2:0-Rückstand langsam besser in’s Spiel gegen Baum der sich dann im vierten Satz auch noch verletzte und aufgeben musste. Peter konnte klar gegen Swoboda gewinnen.

Hinten hatte Walter kaum Probleme mit Wandner, während Jürgen nicht mit Holfelder zurecht kam. Also mit einer 5:4-Führung in den zweiten Durchgang.

Nach dem schnellen abwatschen vorne dann ein der kampflose Punkt Peters gegen Baum. Leider kam Günter, wie schon im letzten Jahr, nicht mit Swoboda zurecht und verlor.

Im hinteren PK verlor Jürgen im fünften Satz, Walter gewann den Fünften, so dass wir mit einem Punkt Rückstand in das Schlussdoppel mussten. Gegen Demel/Kayczuck (erfolgreichstes Doppel der letzen Saison) hatten wir, obwohl wir einen Satz gewannen, nicht wirklich eine Chance.

So war zwar die Sensation in Reichweite, letztendlich blieb es aber beim Standard in Schnaittach. Aber die Niederlage war eh schon eingepreist, konnte uns also nur enttäuschen aber nicht erschüttern.

Montag in einer Woche dann daheim gegen Schwaig II, da sollte ein Sieg her für den Klassenerhalt.


Ein Kommentar:

  1. Thomas Schreiter

    Klingt nach einem Plan, so machen wir das am Montag!

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